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Die erste Welle der Corona Corona-Krise und ihre Auswirkungen auf die häusliche und stationäre Pflege PDF Drucken E-Mail

Durch die Covid 19 Pandemie hat sich seit dem Früh jahr 2020 auch die Situation für Pflegebedürftige und deren Angehörige in Berlin extrem zugespitzt. Die ohnehin sehr hohen psychischenAnspannungen, die mit jeder Pflegesituation einhergehen, werden nochmals durch die Angst vor einer Ansteckung mit einem s ich rasch ausbreitenden, potentiell tödlichen Virus erhöht. Gleichzeitig sind im Rahmen des sogenannten „Lockdowns“ viele Unterstützungsangebote und zusätzliche Hilfesysteme
gänzlich weggefallen. Die fehlende Erfahrung im Umgang mit einer solch neuen und u ngewissen Lebenslage macht viele Pflegesituationen zusätzlich schwierig und vertieft bereits bestehende Probleme erheblich.


Vor diesem Hintergrund ist schnell klar geworden, dass mit der weiteren pandemischen Entwicklung und ihrer Folgen eine ungewöhnlich e Belastung sowohl auf die pflegenden Angehörigen als auch auf die Angehörigen von Heimbewohnern zukommt. Die  eratungsstelle Pflege in Not war aufgrund ihres erfolgreichen Konzepts, Hilfestellungen zu Pflegethemen auch per Telefon anzubieten, besonders gu t in der Lage, auf diese Situation zu reagieren. Als eine der wenigen Pflegeberatungsstellen in Berlin
konnten die Leistungen dort nicht nur beibehalten, sondern auch noch verstärkt werden. So wurden ab dem 16. März 2020 die Beratungszeiten insgesamt verdr eifacht und das Angebot, telefonische Beratungsgespräche zu führen, auch auf den Samstag ausgeweitet.

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"Gewalt in der Pflege älterer Menschen"
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Aktuelles

Die erste Welle der Corona Corona-Krise und ihre Auswirkungen auf die häusliche und stationäre Pflege


G. Tammen-Parr: Stern Magazin, Berufsrisiko Pflegekräfte: Übergriffe


 G. Tammen-Parr RBB-spezial vom 7.5.2020 zum Thema Corona in Pflegeheimen


 Interview mit Gabriele Tammen-Parr am 5.4.2020, Radio Paradiso


 Artikel zum Thema "Familie verpflichtet" mit Gabriele Tammen-Parr im Tagesspiegel, Dezember 2019


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Mit dem online Beratungs- und Informationsprojekt "echt unersetzlich...!?" bietet die Berliner Beratungsstelle Pflege in Not erstmals eine Anlaufstelle für junge pflegende Angehörige zwischen 13 und 25 Jahren an

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Gabriele Tammen-Parr im 

Heute-Journal

heute-journal


Gabriele Tammen-Parr im
Spiegel-Artikel vom 27.1.2018

mamas-tease


Süddeutsche 11/17

ewigpfle

"Ewiges Pflegen"

 

Aktueller Hinweis!

Ab dem 1.07 2021 bieten wir hier in unserer Beratungsstelle wieder persönliche Beratung an. Bitte vereinbaren Sie vorab unbedingt einen Termin. Sie können uns zur telefonischen Terminvereinbarung von Montag bis Freitag erreichen.

Voraussetzung für eine persönliche Beratung ist die Vorlage eines Impfpasses mit Zweifachimpfung gegen Corona, ein Negativ-Test oder ein Genesenen-Nachweis. Zum Termin bringen Sie bitte eine FFP2-Maske mit. Während Ihres Besuches in der Beratungsstelle bitten wir Sie die aktuellen Hygiene- und Abstandsvorschriften einzuhalten.